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10. März 2026

Viktoria und Paula packen mit an!

Der „Familyday“ an der Realschule Lichtenau

Nachdem alle SchülerInnen des Jahrgangs 8 im ersten Schulhalbjahr eine umfassende Potentialanalyse durchlaufen, absolvieren sie im zweiten Schulhalbjahr drei jeweils eintägige Berufsfelderkundungen. Mit dem „Familyday“ schnuppern die SchülerInnen unserer Schule zum ersten Mal in die vielfältige Welt der Berufe. Besonders beim „Familyday“ ist, dass sie den Beruf/das Berufsfeld eines/einer Familienangehörigen erkunden.
Die engagierten Schülerinnen Paula Rahe und Viktoria Förster aus der Klasse 8c berichten uns von ihren Erfahrungen beim „Familyday“.
Interviewerin: Schön, dass ihr beide so bereitwillig von euren Erfahrungen berichten wollt. Wo genau habt ihr euer Praktikum im Rahmen des „Familyday“ gemacht?
Viktoria: Ich habe mein Praktikum bei meiner Mutter in der logopädischen Praxis „Sprechpunkt“ in Neuenheerse gemacht.
Paula: Mein Vater ist Berufsjäger bei der Kreisjägerschaft Höxter. Meine Freundin Emma und ich haben ihn einen Tag lang bei seiner Arbeit begleitet und unterstützt.
Interviewerin: Was habt ihr genau gemacht, was habt ihr gelernt und was hat euch daran besonders viel Spaß gemacht?
Paula: Wir haben uns z.B. um unsere Jagdhunde gekümmert. Dazu gehören u.a. ein Drahthaar, ein Cocker Spaniel, eine Bracke etc., die müssen täglich versorgt werden. Wir haben auch einen präparierten Hirschkopf auf ein Brett geschraubt. Außerdem sind wir in den Wald gefahren, haben die Wildschweine gefüttert und verschiedene Fährten lesen gelernt. Ich habe z.B. auch etwas über Rotwild erfahren. Die Arbeit im Wald hat mir besonders viel Spaß gemacht!
Viktoria: Ich habe mit Kindern in der Praxis meiner Mutter gearbeitet, da sie sich auf Kinder spezialisiert hat. Wir haben Spiele gespielt und Übungen gemacht. Die Kinder waren anfangs oft schüchtern, dann haben sie sich aber doch geöffnet. Ich habe auch viele Fachbegriffe zum Lispeln gelernt, wie man damit umgeht und wie man es behandeln kann.
Interviewerin: Würdet ihr das Praktikum auch anderen SchülerInnen empfehlen? Warum?
Viktoria: Es kommt immer auf die Person an. Man sollte keine Hundeallergie haben, da meine Mutter auch einen Hund einsetzt bei ihrer Arbeit. Natürlich muss man auch kinderfreundlich sein, da die meisten PatientInnen Kinder sind. Ich würde es aber auf jeden Fall wieder machen!
Paula: Ich finde auch, dass es auf die Person ankommt. Man muss u.a. mit toten Tieren umgehen können. Außerdem sollte man auch gerne draußen arbeiten. Vermutlich kann man im Sommer auch noch mehr machen, z.B. Hochsitze überprüfen. Ich würde mein Praktikum aber auf jeden Fall auch wieder bei meinem Vater machen wollen!
Interviewerin: Ich danke euch für eure Einblicke und eure Zeit!

Das Interview führte: Daniela Könsgen
Fotos: Paula Rahe und Viktoria Förster (beide 8c)

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