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Abschluss 2019

Ein krönender Abschluss

 

„In Lichtenau ist der Himmel blau“ - das weiß man. Und noch wichtiger: das Wetter wusste das auch, nahm seine Verantwortung an und spannte eine azurblaue Kuppel über der Stadt als angemessenen Hintergrund für die Verabschiedung der Abschlussklassen an der Realschule. So strahlten denn alle Beteiligten miteinander um die Wette: hübsch gekleidete Schülerinnen und Schüler, ihre Familien, ihre Lehrerinnen und Lehrer.

            

Auch in diesem Jahr begannen die Feierlichkeiten mit einem ökumenischen Gottesdienst, an dessen Vorbereitung und Gestaltung die Absolventen unter Federführung von Frau Peitz mitwirkten. Anschließend wurden Klassenfotos gemacht und dann begann die Feierstunde in der Mensa der Realschule. Neben den 71 Schülerinnen und Schülern, deren Familienangehörigen und Lehrern ließen es sich auch Ehrengäste wie Bürgermeister Hartmann, Pfarrerin Rötemeier, Pastor Friesen, Herr Jabs als Schulpflegschaftsvorsitzender und Frau Reck vom Förderverein nicht nehmen, Teil dieser feierlichen Stunde und Rückschau zu sein.

            

Bevor der große Moment kam und die Schülerinnen und Schüler endlich die Zeugnisse in ihren Händen hielten, galt es noch einmal an die vergangenen Jahre zu denken oder den Blick in die Zukunft zu wenden: Bürgermeister Hartmann und Herr Jabs, ebenso wie Natalie Baier und Felix Kran als Vertreter der Schülervertretung richteten das Wort an die Versammelten. Die Schulleiterin, Frau Stollberg, ließ in ihrer Rede Erlebnisse und Anekdoten mit und um die Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs Revue passieren und brachte die Zuhörenden immer wieder zum Schmunzeln. Dies gelang auch den Klassensprechern der Jahrgangsstufe in ihren unterhaltsamen Grußworten, die zeigten, dass die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen in den letzten Jahren zu lauter jungen Persönlichkeiten gereift sind, für deren Zukunft alle Beteiligten zuversichtlich sein können. Alle Schülerinnen und Schüler konnten einen Schulabschluss erreichen, 59% aller Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs ist es sogar gelungen, einen Mittleren Schulabschluss mit Qualifikationsvermerk für den Übergang in die gymnasiale Oberstufe zu erlangen.

 

Und auch für die nächsten Jahre sind wichtige Entscheidungen getroffen: 21% der Jugendlichen haben sich für eine duale Ausbildung entschieden, 37% der Absolventen streben am Berufskolleg die Fachhochschulreife an, 10% der Schülerinnen und Schüler möchten dort die Hochschulreife erlangen, ein Ziel, für das 27% unserer Absolventen zum Gymnasium wechseln. Eine Schülerin hat sich für ein freiwilliges soziales Jahr entschieden.

Und so feierten die Anwesenden in dieser Feierstunde einander gebührend, denn zweifellos haben über die Jahre alle Seiten zum Erfolg beigetragen. Stolz erhobenen Hauptes, gekrönt mit ihren ersten wichtigen Abschlusszeugnissen und gestärkt durch sehr viele gute Wünsche, verließen schließlich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Familienangehörigen und Lehrerinnen und Lehrern die Schule, um anschließend bei einer von Vertretern der Eltern und Vertretern der Schülerinnen und Schülern liebevoll vorbereiteten Party in Atteln diesen Moment des Erfolges und der Zufriedenheit ausgelassen zu genießen.

 

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Fit gegen Rechts

„Fit gegen rechts“ – ein Projekt der Klassen 10 an der Realschule Lichtenau

Vom 17.06. – 19.06.2019 hat der Jahrgang 10 der Realschule Lichtenau an dem Projekt „Fit gegen rechts“ unter der Leitung der Mitarbeiter der SBH West GmbH teilgenommen. Ermöglicht wurde die Durchführung durch die großzügige Unterstützung der Bürger- und Energiestiftung Lichtenau/Westfalen. 

Den ersten Tag dieser Aktion haben die drei Schülergruppen mit der Frage „Was ist rechts?“ begonnen. Hierfür schrieben die Schülerinnen und Schüler Begriffe an die Tafel, die ihnen zu dem Wort „RECHTS“ eingefallen sind. Des Weiteren haben sie sich mit Erkennungsmerkmalen wie Symbolen und Kleidung rechtsorientierter Menschen auseinandergesetzt. Den Jugendlichen wurde außerdem bewusst gemacht, dass auch heute Neonazis versuchen, diese Altersgruppe z.B. mit Songtexten zu beeindrucken und letztlich auch einzufangen. Allgemein hat der Jahrgang sich viel mit der Ideologie und Propaganda der NS – Zeit beschäftigt, durch die auch – wie beispielsweise bei der AFD heute gesehen wird – falsche Versprechen gemacht wurden. Vertieft wurde die Kenntnis über die Mechanismen nationalistischer Gruppen von Verführung und Zwang, die ein zweifelhaftes Zugehörigkeitsgefühl schaffen, durch den Film „Die Welle“, der angesehen und anschließend besprochen wurde.  

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Am zweiten Tag des Projekts unternahmen die Klassen eine Exkursion in die Dokumentationsstätte Stalag 326. Dort erfuhren sie viele Einzelheiten über das Leben der Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion während des Zweiten Weltkrieges im Lager und bei der Zwangsarbeit, wobei alle aufmerksam zu hörten. Außerdem besuchten sie den Friedhof der sowjetischen Kriegstoten, dessen heutige Anlage bei den Schülerinnen und Schülern Assoziationen zu einem friedlichen Parkgelände mit Rasenflächen und Bäumen weckte. Vielen wurde bewusst, wie schlimm angesichts der Masse der Gräber, die sich unter dem Rasen befinden, diese Zeit für die Menschen gewesen sein muss. Die Anonymität der Begräbnisse erschrak sie angesichts der Tatsache, dass von den mehr als 60 Tausend Bestatteten nur etwa 16 Tausend Namen bekannt sind. Am Ende der Exkursion schauten die Jugendlichen einen Film zu diesem Lager, der auch Interviews mit verschiedenen Zeitzeugen beinhaltete. 

Am Tag drei des Projekts haben sich die Gruppen mit Vorurteilen in der heutigen Zeit auseinandergesetzt. Sie haben überlegt, was schon zu Rassismus gehört und was nicht. Dabei wurde vielen Schülerinnen und Schülern klar, dass Rassismus etwas ist, was schon in den einfachsten Situationen beginnt und von Menschen geschaffen wird. 

 

Eine Schülerin bemerkt stellvertretend für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler: „Das Projekt hat uns zum Nachdenken angeregt, wir haben gelernt, wie man mit rassistischen Äußerungen umgeht und gegen diese `ankämpft`“

Viele Jugendliche haben zum Schluss ein positives Feedback geäußert und es war auf jeden Fall eine wertvolle Bereicherung in den letzten Schultagen. 

(verfasst von Lea Kromer, Klasse 10a)

KulturScouts-Philharmonie

Lichtenauer KulturScouts zu Gast bei der Nordwestdeutschen Philharmonie

KulturScouts on tourhieß es zum mittlerweile 6. Mal für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b der Städtischen Realschule Lichtenau. Nach „So ein (Musik-)Theater“ mit dem Detmolder Kammerorchester, der Einfahrt ins Bergwerk in Kleinenbremen, einem Kunstprojekt mit Manfred Webel, einem Improvisationsworkshop im Theater Paderborn, und dem Besuch im Weserrenaissance Museum Schloss Brake bei Lemgo ging es zurück an die Anfänge der KulturScouts-Erlebnisse: der Besuch eines Schülerkonzerts und einer Orchesterprobe der Nordwestdeutschen Philharmonie.

Gemeinsam mit vielen Schülern aus Schulen des Kreises Paderborn erlebten die KulturScouts der RSL im „Konzert für junge Leute“ die „Pulcinella-Suite“ von Igor Strawinsky in der Paderhalle mit ihrem für Strawinsky untypischen barocken Klang. 

Beim „Konzert für junge Leute“ engagiert sich die Nordwestdeutsche Philharmonie im Bereich der Musikvermittlung, d.h. die Schüler erhalten während des Konzerts Erläuterungen zur Musik, zum Werk, zum Komponisten und zu den unterschiedlichen Instrumenten. So erfuhren die Schüler von Christian Schruff, der als Moderator beim Kulturradio des rbb tätig ist, dass der Komponist Igor Strawinsky eine Variation der ursprünglichen Pulcinella-Suite komponiert hat, von der er dachte, dass sie von Giovanni Battista Pergolesi stammte. Strawinsky verwendete bei seiner Komposition jedoch modernere Rhythmen und Harmonien. 

Die KulturScouts erlebten ein Konzert zum Mitmachen, galt es doch stellenweise die Fragen  des Moderators zu beantworten, kräftig im Rhythmus mit zu klatschen oder das Orchester durch lauten Sprechgesang anzutreiben.

In einem anschließenden Ausflug besuchten die KulturScouts das Orchester der Nordwestdeutschen Philharmonie direkt in seinem Stammhaus in Herford. Hier hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen eines Orchesters zu werfen. Während in Paderborn beim Konzert ein fertig geprobtes Stück und alle Musiker im feinen Auftrittsoutfit erlebt werden konnten, verriet der Besuch in Herford, dass vor dem Auftritt auf der Bühne eine Menge Arbeit und viele Proben anstehen.

Aktuell probt das Orchester der Nordwestdeutschen Philharmonie den „Ring der Nibelungen“, einen aus vier Teilen bestehenden Opernzyklus von Richard Wagner. Bei der Probe des „Rheingold“ erhielten die Schülerinnen und Schüler einen interessanten Einblick in die Arbeit eines Orchesters und stellten fest, dass die Musiker nicht nur sehr professionell, sondern auch mit viel Freude und gelegentlichen gegenseitigen Neckereien bei der Sache waren. So gab es im Orchester ein mitfühlendes Raunen für das Horn, das stellenweise „ganz alleine“ spielen muss. Beeindruckend waren auch die vielen italienischen Begriffe und Taktzahlen, mit denen der Dirigent immer wieder Erklärungen zur Spielweise gegeben hat.

Dass die KulturScouts dieses Mal einen zweiteiligen Ausflug gemacht haben, liegt darin begründet, dass das Projekt KulturScouts OWL für jedes seiner Angebote einen Imagefilm von den Paderborner Kreaturen erstellen lässt. Diese Filme sollen die jeweiligen Projektpartner näher vorstellen und einen Eindruck ihrer Angebote vermitteln. Für die KulturScouts der RS Lichtenau waren das Erleben der Nordwestdeutschen Philharmonie und das Erstellen des Imagefilms ein spannendes Erlebnis. 

Nähere Infos zum Projekt Kulturscouts OWL sowie alle Imagefilme findet man unter: www.kulturscouts-owl.de

 

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Fahrt nach Auschwitz 2019

Über das Unfassbare sprechen – Schulgemeinschaftsfahrt der 

RS Lichtenau nach Auschwitz und Krakau 

Bereits zum dritten Mal begab sich die Schulgemeinschaft der Realschule vom 11. – 16.6.2019 mit über 60 Teilnehmern bestehend aus Schülern, Eltern und Lehrern auf eine Studienfahrt nach Auschwitz und Krakau. Dank der Förderung des Landes für die Durchführung von Schulfahrten an Gedenkstätten, aber auch der Unterstützung der Volksbank OWL, des Erzbistums Paderborn und nicht zuletzt des Fördervereins der Realschule konnte diese Reise unter der Leitung der „Stätte der Begegnung“ in Vlotho verwirklicht werden. Eingebettet war die Schulgemeinschaftsfahrt in einen Workshop zur Vor- und Nachbereitung, in der die Schülerinnen und Schüler auf das Thema „Auschwitz-Synonym für Holocaust und Massenmord“ vorbereitet wurden und der die Eindrücke und Erfahrungen mit Blick auf die eigene Zukunft reflektierten. Ferner ist wieder geplant, das alljährliche Gedenken an das Schicksal der jüdischen Familien in Lichtenau im November zu unterstützen.

Am frühen Morgen machte sich unsere Gruppe auf den Weg nach Polen, unsere erste Station zur Zwischenübernachtung, Breslau, erreichten wir am frühen Abend bei sehr warmem Sommerwetter. Dieses lud uns ein, ein paar Stunden auf dem Marktplatz zu verbringen und den Zauber dieser wunderschönen Stadt zu genießen, während sich die Teilnehmer näher kennenlernen konnten.

Früh am Folgetag machten wir uns auf nachOświęcim, mit vielen unterschiedlichen Erwartungen näherten wir uns dem Ort, an dem vor nun mehr als 70 Jahren durch unsere Vorfahren ein unfassbares Verbrechen an den Menschen begangen wurde. Nachdem wir unsere Unterkunft bezogen hatten, begann unsere Auseinandersetzung mit dieser Thematik nach einer kleinen Einführung mit einer dreieinhalbstündigen Führung durch das Stammlager. Wir erfuhren, auf welch unwürdige Weise die Gefangenen gequält und erniedrigt, aus Zwang wie aus eigener Motivation regelrecht entmenschlicht wurden. Am nächsten Tag vertieften wir bei über 30 Grad unsere Eindrücke beim Besuch des Vernichtungslagers Auschwitz II – Birkenau. Auf einem riesigen Areal wurden dort in 200 Baracken bis zu 90 Tausend Häftlinge gleichzeitig unter katastrophalen hygienischen Verhältnissen eingesperrt und zu Zwangsarbeit verpflichtet, der überwiegende Teil der Menschen, die mit dem Zug das Lagertor passierten, wurden darüber hinaus ohne Registrierung an der Rampe direkt in den Tod geschickt. Die Überreste der vier Krematorien und Verbrennungsgruben zeugen noch heute von diesen unfassbaren Massenmorden. In den Führungen erfuhren wir Einzelheiten über dasLagerleben der Frauen, Kinder und Männer, über die zahlreichen Schikanen des Alltags, über die Willkür der Wachen und Menschenversuche der Ärzte, aber auch über Menschen, die mutig Hilfe leisteten und damit Menschenleben retteten. In einer Schweigeminute am großen Mahnmal gedachten wir der Opfer des Holocausts – sprachlos, fassungslos.  

In den Reflexionen am Abend versuchten die Teilnehmer das Erlebte in Worte zu fassen oder über die gehörten Einzelschicksale zu sprechen. Insbesondere der Moment, selbst in der Gaskammer des Stammlagers, dem unmittelbaren Ort des Sterbens, gestanden zu haben, erschütterte viele von uns nachhaltig. In Vertiefungsangeboten und Workshops setzten wir unsere Erinnerungsarbeit fort, so entstanden zum Beispiel Bilder, fiktive Tagebucheinträge oder informative Texte zu unterschiedlichen Themenbereichen, wie das Leben von Kindern im Lager oder Opfer- und Täterbiographien. Geleitet und durch viele Impulse bereichert wurden diese Angebote wie auch die abendlichen Gesprächsrunden von den Leitern der `Stätte der Begegnung´. 

Erschrocken und berührt haben uns zudem künstlerische Zeugnisse, mit denen Häftlinge versuchten, das Erlebte zu verarbeiten. Ineiner Ausstellung in Harmeze betrachteten wir zahlreiche, oft düstere Bilder, die die Hölle von Auschwitz eindrücklich darstellten, und ließen uns „Kunst im Lager“ in einer Ausstellung im Stammlager erklären. 

Dass neben dem Ort des Grauens aber auch nach wie vor eine Kleinstadt existiert, in der Menschen früher wie heute leben und arbeiten, erfuhren wir bei einer Stadtführung durch Oświęcim. Dieser Ort erzählt insbesondere eine Geschichte über das friedliche und bereichernde Miteinander verschiedener Kulturen und Religionen, dies zeigte uns die Ausstellung über die Geschichte der Roma,wie auch der Besuch der Synagoge.

Mit diesenintensiven Eindrücken im Gepäck machten wir uns schließlich auf nach Krakau, dem `Wien des Ostens` an der Weichsel. Wir lernten dort Lidia Maksymowiczkennen, die ihre persönliche Geschichte mit uns teilte. Sie erzählte uns von den 14 Monaten, die sie als Kleinkind in der Hölle von Birkenau verbrachte, von ihren Ängsten und Hoffnungen, den vielen Quälereien durch Lagerärzte und Wachen sowie den kleinen Wohltätigkeiten erwachsener Mithäftlinge, die sie vor dem sicheren Tod bewahrten. Diese unmittelbare Konfrontation verlieh dem vorher Gesehenen ein konkretes Gesicht und beeindruckte die Teilnehmer nachhaltig. 

Bei heißem Sommerwetter lernten wir sowohl bei einer Führung durch das jüdische Viertel als auch in kleinen Gruppen das wunderschöne Krakau und seine Sehenswürdigkeiten kennen und erlagen dem Zauber dieser quirligen Stadt. 

Nach einem gemeinsamen Abendessen begann unser Heimweg, müde und verschwitzt, aber auch voll von Eindrücken fuhren wir in die Nacht gen Heimat. Wir kamen langsam wieder in unserer persönlichen Gegenwart an und, bereichert durch die Erfahrungen, die wir gemacht haben, lernten wir vor allem Eines: Wir haben keine Schuld auf uns geladen, aber wir haben einen Auftrag für unsere Zukunft. Die Zeitzeugin lehrte uns, dass wir und insbesondere die Jugendlichen die Verantwortung dafür tragen, dass sich eine solch schreckliche Vergangenheit nicht wiederholt. Wir sind dankbar dafür, in einer Demokratie leben zu dürfen, und nicht aufgrund unserer Religion oder (kulturellen) Herkunft verfolgt oder herabgewürdigt zu werden, denn die Würde des Menschen ist unantastbar. Dieser Aufgabe für die Zukunft wollen wir uns gerne stellen und hoffen, mit der Fahrt einen Beitrag dazu geleistet zu haben. 

(Sigrid Buttgereit)

 

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Prima Klima

„Prima Klima“ an der Realschule Lichtenau

...so lautete das Motto der Projekttage und des anschließen­den Schulfestes am 3. Mai...

Die Schülerinnen und Schüler der Realschule Lichtenau, wel­che die Projekttage in Bild, Ton und Text festgehalten haben, schildern im weiteren einige Eindrücke der Projekttage und des Schulfestes: 

Am Freitag, den 03.05.2019, fand anlässlich des 65-jährigen Bestehens an unserer Schule ein Schulfest statt.

Unter dem Motto „Prima Klima“ waren Gäste herzlich willkommen. Zuvor konnten sich unsere Schüler in der Projektwoche vom 30.04. bis zum 03.05.2019 verschiedenen Projekten zuordnen. 22 verschiedene Projekte (Akrobatik, Hip-Hop, Chor, Handlettering, Erste Hilfe…) wurden angeboten. Anschließend präsentierten unsere Schüler und Lehrer die „fertigen Produkte“ der verschiedenen Projekte auf dem Schulfest. In der Mensa und im Schulgebäude konnten sich Gäste, Schüler und Lehrer mit Kaffee und Kuchen stärken. Highlights unseres Schulfestes waren z.B. die Aufführung des Theaterstücks „Creeps“ von Lutz Hübner und die Hip-Hop-Gruppe mit Frau Paul und Angela Lang, einer Profitänzerin der Tanzschule Stüwe Weissenberg (23-fache Meisterin des Hip-Hops). Ein weiteres Highlight war die Speedstacking-Gruppe unter der Leitung von Frau Keuter und Frau Kappius. Zudem gab es noch viele weitere interessante Projekte.

Die Projekttage und das anschließende Schulfest wurden von einer Gruppe von Lehrern unter der Leitung von Frau Klaes geplant und organisiert. 

(Bennet Bremer und Florian Meseck (9a))

 

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