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Informationen zur Anmeldung

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Die Weichen für die Zukunft stellen: Anmeldung zum neuen Schuljahr an der Realschule Lichtenau

 

Gespannt, neugierig und voller Vorfreude erwartet die Schulgemeinde der Realschule die Veränderungen an unserer Schule, die mit der Umgestaltung zum Klima-Campus vor sich gehen werden. Derzeit planen, tüfteln und überlegen Schule, Stadt und Bauprofis, sodass fristgerecht ein wohldurchdachter Plan vorgelegt werden kann. Klar ist jetzt schon: Damit der Umbau gut und schnell gelingt, werden wir vorübergehend ausziehen und eine mobile Raumlösung nutzen, wie sie an Schulen mit Raummangel sie seit Jahren dauerhaft eingesetzt wird: So blockieren sich Baustelle und Unterricht nicht gegenseitig und die Arbeiten gehen schneller voran. Wir können kaum erwarten zu sehen, wie sich unsere Schule in ein modernes, zeitgemäßes und umweltfreundliches Gebäude verwandelt.

 

Für alle, die mit uns in die Zukunft gehen wollen, startet ab 25.02.2019 das Anmeldeverfahren zum neuen Schuljahr. Wir sind bis 01.03.2019 in der Zeit von 8.00 bis 12.00 Uhr und am Mittwoch, den 27.02.2019 darüber hinaus von 14.30-17.00 Uhr für Sie da. Bitte bringen Sie das aktuelle Zeugnis, die Zeugniskopie, die Geburtsurkunde Ihres Kindes (Stammbuch) und die Ausweise der Eltern mit. Weitere Informationen erhalten Sie im Sekretariat unter 05295 528 oder auf der Homepage unter www.realschule-lichtenau.de. Wir freuen uns, Sie bei uns zu begrüßen!

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Kulturscouts

KulturScouts der RS Lichtenau im Weserrenaissance Museum Schloss Brake

KulturScouts on tourhieß es zum mittlerweile 5. Mal für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b der Städtischen Realschule Lichtenau. Nach „So ein (Musik-)Theater“ mit dem Detmolder Kammerorchester, der Einfahrt ins Bergwerk in Kleinenbremen, einem Kunstprojekt mit Manfred Webel und einem Improvisationsworkshop im Theater Paderborn, stand jetzt „Der große Knall“ im Weserrenaissance Museum Schloss Brake bei Lemgo auf dem Programm.

Im Schloss Brake angekommen, ging es mit dem Museumspädagogen Herrn Linde zunächst in die Ausstellung. An verschiedenen Exponaten wurde immer wieder die Frage „Ist das Technik?“ diskutiert. Die KulturScouts erfuhren, dass man vor 400 Jahren begonnen hatte, das Mittelalter hinter sich zu lassen und mit vielen Erfindungen das Leben und den Alltag leichter und angenehmer zu machen wie zum Beispiel mit der Erfindung des Buchdrucks. 

Im praktischen Teil der Museumsführung bauten die Schüler mit Hilfe eines Leerbogens eine Rundbogenbrücke, die ihre Stabilität mit dem Setzen des Schlusssteins erreichte, was natürlich ausgiebig getestet wurde. Anschließend wurden neben vielen weiteren alltäglichen Dingen auch die unterschiedlichen Rüstungen und Waffen bestaunt, deren Funktionsweise, aber auch deren Weiterentwicklung über die Jahrhunderte den Kindern detailgetreu erklärt wurden. Nachdem im Außenbereich des Museums das Innenleben einer Wassermühle erkundet werden konnte, ging es für die KulturScouts ins museumseigene Labor.

Hier stand die Herstellung von Schwarzpulver auf dem Programm. Es wurde kräftig abgewogen und gemörsert, um am Ende eine ansehnliche Portion Schwarzpulver gefertigt zu haben. Die KulturScouts lernten, dass loses Schwarzpulver einfach nur hell leuchtend verbrennt. Erst das Zusammenpressen des Schwarzpulvers in einem engen Gefäß führt nach dem Anzünden zu einem immensen Druckaufbau, der sich dann in einem großen Knall entlädt. Natürlich wurde auch dies ausgiebig und eindrucksvoll im Freigelände getestet. Die Schülerinnen und Schüler bekundeten im Anschluss sofort ihr Interesse an einer Wiederholung des Experiments in der nächsten Chemiestunde bei ihrer Chemielehrerin Frau Dr. Stebner, die die KulturScouts auf dieser „explosiven“ Tour begleitet hat.

Schloss BrakeRitterSchwarzpulver MörserBrückenbau

KulturScouts RSL

Busbegleiterausbildung

Busbegleiter 2019

Auch in diesem Schuljahr wurden am 4.12. und 5.12.2018 interessierte SchülerInnen aus der Jahrgangsstufe 8 zu BusbegleiterInnen ausgebildet. Nach erfolgreicher Absolvierung der beiden Ausbildungstage und einer kleinen Überprüfung der vermittelten Kenntnisse und Handlungsstrategien erhielten die neuen BusbegleiterInnen ihre Ausweise und Zertifikate durch die Ausbilderin Frau Pörtner (BVO) und Herrn Eickhoff (Kreispolizeibehörde).

Fußball

Schwache Abwehrleistung bedingt Vorrundenaus

 

Am 20.11.2018 (der bisher kälteste Tag des Herbsts mit Temperaturen rund um den Gefrierpunkt und einem fiesen Wind) nahmen wir an der Vorrunde der  Kreismeisterschaften der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2003 – 2004) auf Kunstrasen am Schulzentrum in Büren teil.

Unsere beiden Gegner waren die Sekundarschule Fürstenberg und das Liebfrauengymnasium Büren (LFG), die sich auch gleich im ersten Spiel des Tages über 2 x 15 Minuten gegenüberstanden. Unter der souveränen Leistung des Schiedsrichters (meine Wenigkeit J) entschied das LFG die Partie in den letzten beiden Minuten durch einen Freistoß und einen Konter mit 3:1 für sich, nachdem es lange nach einem 1:1-Unentschieden ausgesehen hatte.

Im Anschluss spielten wir gegen Fürstenberg und es entwickelte sich ein munteres Spielchen, in dem unser Gegner zunächst ein optisches Übergewicht hatte, wir aber durch einen sauberen Konter über Paul „die Rakete“ Vahle mit 1:0 in Führung gingen. Postwendend glichen die Fürstenberger durch einen 30-Meter-Knaller (ich erwähnte bereits den heftigen Wind) aus und gingen kurze Zeit später sogar in Führung. Diese egalisierte noch vor dem Halbzeitpfiff Joshua Grote im zweiten Versuch nach glänzender Vorarbeit von Paul. Mit 2:2 ging es in die Pause. Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte erneut unser Gegner auf 3:2. Danach vergaben sie mehrere gute Chancen, indem sie mehrfach an unserem guten Torwart Aaron Gohlke scheiterten. Es kam wie es kommen musste: Meine Mannschaft legte einen Schlussspurt mit mehreren Chancen hin, von denen Roman eine kurz vor dem Ende nutzte: 3:3 – das Endresultat. 

Damit stand fest: im letzten Spiel gegen das LFG würde uns ein Sieg zum Gewinnen der Gruppe und dem damit verbundenen Erreichen der Endrunde auf Kreisebene (ein weiterer Tag schulfrei) reichen.

Dementsprechend konzentriert und motiviert legten meine Jungs los und gestalteten die ersten Minuten ausgeglichen ohne großartige Chancen herauszuarbeiten. Dann folgte die wohl spielentscheidende Szene: Im Strafraum kam ein Bürener frei zum Schuss und alle (inklusive Schiedsrichter) dachten, der Ball müsse ins Tor gehen; mit einer unglaublichen Reaktion kratzte Aaron den Ball allerdings von der Linie und es ging weiter. Der Schiri hatte aber schon gepfiffen und meine Spieler stellten das Spielen ein. Ein Bürener netzte ein und zu unserem kollektiven Entsetzen entschied der Schiri auf Tor anstatt aufgrund seines falschen Pfiffs das Spiel mit Schiedsrichterball fortzusetzen. Schnell erzielte Büren das 2:0 und nutzte dabei die Verwirrung durch die Fehlentscheidung aus. Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause und bei meinen Spielern sickerte langsam die Erkenntnis durch, dass zu einem Weiterkommen nun mindestens drei Tore her mussten. Dies lähmte sie und der Gegner erhöhte sukzessive auf das Endresultat von 5:0, wobei er nicht einmal alle Chancen nutzte, zu denen er durch unser inkonsequentes Abwehrverhalten eingeladen wurde. Schade, eine gute Gelegenheit, einen weiteren Vormittag auf einem Sportplatz zu verbringen, war vertan. 

 

Der Kader: Aaron Gohlke (TW), Florian Mathia, Julian Meier, Jerome Mersch, Lars Münstermann, Mika Petersen, (alle 9b), Jannik Bickmann (9a), Mattheo Aktan, Joshua Grote, (1 Tor), Roman Krebs (1 Tor), Rasim Osmani (alle 9c), Bastian Breker (10a), Liam Sprengel, Paul Vahle (1 Tor, beide 10b), Marvin Teichreb (10c), 

Trainer: Michael Herbst